Metall-Innung tagte in Ahr-Akademie

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Metallhandwerker-Innung Ahrweiler zeichnete Obermeister Peter Gieraths die neuen Gesellen Johann Roos, Adenau,

Johannes Tempel, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Stefan Troska, Bad Neuenahr-Ahrweiler mit dem begehrten Gesellenbrief aus. Mit Dank und Anerkennung wandte sich Gieraths an die Gesellenpr├╝fungskommission und gratulierte zu der bestandenen Pr├╝fung.

Mit der neuen Ausbildungsordnung f├╝r Metallbauer und der Fachrichtung Konstruktionstechnik wurden die Anforderungen deutlich erh├Âht. Erfreulich sei, so Obermeister Peter Gieraths, dass mit den Anforderungen zugleich auch die Leistungen in der Ausbildung gestiegen sind. Dies sei der richtige Weg und gerade hier m├╝sse die Innung im Kreis den Ausbildungsbereich ausbauen und f├╝r Weiterbildung sorgen. Obermeister Gieraths stellte fest, dass in Zusammenarbeit mit der Berufsbildenden Schule aber auch der Ahr-Akademie hier die richtigen Weichen gestellt wurden und die Meisterlehrg├Ąnge einen deutlichen Zugang zu verzeichnen haben. Gerade das Metall-Handwerk mit seinen vielf├Ąltigen Arbeitsfeldern und seiner hohen technologischen Entwicklung ben├Âtigt eine verbesserte Aus- und Weiterbildung. Nicht zuletzt auch die unterschiedlichen Materialien erfordern Hand und Verstand sowie die entsprechende Erfahrung.

In seinem Obermeisterbericht ging Peter Gieraths auf die Einzel- und Gesamtinteressenvertretung im Metall-Handwerk n├Ąher ein. Im Landesinnungsverband Metall-Handwerk sind nunmehr ├╝ber 700 Mitgliedsbetriebe organisiert und man wolle hier die Fachgruppenarbeit auf Landesebene st├Ąrken. Hierf├╝r ist verst├Ąrktes ehrenamtliches Engagement erforderlich.

F├╝r die IKK S├╝dwest berichtete Hermann Hardt wobei er feststellte, dass die IKK zu jenen Krankenkassen geh├Ârt, die ohne Zusatzbeitrag auch weiterhin stark am Markt t├Ątig sind.

Auf der Grundlage des neuen Tarifabschlusses im Metall-Handwerk und deren Umsetzung im Betrieb gab Gesch├Ąftsf├╝hrer Karlheinz Gaschler einen umfassenden Vortrag, wobei auf die M├Âglichkeiten der betrieblichen Feinsteuerung unter arbeits- rechtlichen Gesichtspunkten eingegangen wurde.


Foto: Fix