Herzblut f├╝r den Werkstoff Holz ist an Gesellenst├╝cken abzulesen

Herzblut für den Werkstoff Holz ist an Gesellenstücken abzulesen

Den würdigen Rahmen für die Aushändigung der Abschlusszeugnisse an die acht „frischgebackenen“ Junggesellen bildete eine große Festgemeinde im angemessenen Ambiente der Firmenräume der alteingesessenen Glaserei Schwarz Fensterbau GmbH in Holzappel. Überzeugende Nachweise für die Kreativität und die Solidität des Handwerker-Nachwuchses in der Region waren die ausgestellten Gesellenstücke der Prüflinge.

Bei der Eröffnung der traditionellen Freisprechungsfeier begrüßte der Obermeister Roland Hoffmann neben den Hauptpersonen des Tages und den Mitgliedern des Prüfungsausschusses auch den Landrat des Rhein-Lahn-Kreises, Frank Puchtler, den SPD-Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff sowie den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Diez, Michael Schnatz. Zum weiteren Kreis der Gratulanten gehörten Wolfgang Lehnen vom Landesfachverband „Leben – Raum – Gestalten – Hessen/Rheinland-Pfalz“ als stellvertretender Landesinnungsmeister, Reiner Tiefenbach als stellvertretender Kreishandwerksmeister Rhein-Lahn sowie zahlreiche Vertreter des Tischler- und Schreiner- und Glaserhandwerks aus der Region.

Die erfolgreichen Prüflinge 2018 der Tischlerinnung Rhein-Lahn und ihren Ausbildungsbetriebe1. Niels Frank Amelang aus Niedertiefenbach/Tischlermeister Thomas Keller in Miehlen; 2. Alexander Bauer aus Koblenz/Tischlermeister Roger Nengel in Lahnstein; 3. Simon Jakob Berges aus Bad Ems/Fetz Quadrat OHG; 4. Marcel Friedrich aus Reitzenhain/Tischlermeister Thomas Keller in Miehlen; 5. Christoph Köcher aus Bad Ems/Holzbau Wagner GmbH in Braubach; 6. Tobias Schaab-Lorch aus Becheln/Noll Werkstätten GmbH in Fachbach; 7. Marcel Schumann aus Lahnstein/Tischlerei Hermann&Woll in Waldesch; 8. Sascha Jakob Struth aus Weyer/Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft in Lahnstein. Sonderpreise der Kreishandwerkerschaft für die drei besten Abschlusszeugnisse gingen zudem an Tobias Schaab-Lorch, Marcel Friedrich und Niels Frank Amelang.

 


Foto: W. Schmiedel