Feierlicher Empfang f├╝r Elektroniker in spe

Innung für Elektro-, Gebäude- und Informationstechnik Rhein-Mosel hieß neue Azubis willkommen

Die Innung für Elektro-, Gebäude- und Informationstechnik Rhein-Mosel freut sich über 55 neue Azubis. Deutlich machte sie dies durch eine lieb gewordene Zeremonie: den traditionellen Lehrlingsempfang im Koblenzer Servicehaus Handwerk. Im feierlichen Rahmen wurden die jungen Leute nicht nur offiziell in die „E-Familie“ aufgenommen. Auch hatten sie die Gelegenheit, wichtige Ansprechpartner gleich zu Ausbildungsbeginn kennenlernen zu können. 

 Ausbildungsbetrieb, Berufsschule und die HwK mit ihren überbetrieblichen Lehrgängen – das sind die drei Lernorte, an denen sich die Neuen in den nächsten dreieinhalb Jahren bewegen werden. Was, wo, wie läuft, darüber wurden sie umfassend aufgeklärt. Es referierten Wolfgang Kalt, Studiendirektor, und Frank Bennewitz, Fachlehrer der BBS Technik, Michael Weiler, Fachbereichskoordinator der HWK Koblenz sowie Friedhelm Fischer, Leiter des Technologiezentrums ebendort. Für die Innung sprachen Obermeister Marco Kraus und Lehrlingswart Hans Anspach, für die Kreishandwerkerschaft Mittelrhein Hauptgeschäftsführer Karlheinz Gaschler. 

 Fünf Azubis mehr als letztes Jahr kann die „E-Familie“ in ihren Reihen willkommen heißen, schilderte Marco Kraus. Darunter auch, was selten ist, eine junge Dame. Die meisten Elektroniker in spe haben die Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik gewählt, zwei von ihnen Maschinen- und Antriebstechnik. Das Interesse am Empfang war groß, der Saal des Servicehauses gut gefüllt. 

 „Wir erleben gerade die fortschreitende Digitalisierung, wir leben in einer Umbruchphase“, so Karlheinz Gaschler. „Ihr als diejenigen, die Vieles davon umsetzen, seid mittendrin - und habt den richtigen Beruf gewählt.“ 

 Dass der Wille zum Erfolg führt, betonte Hans Anspach. Und Wolfgang Kalt fügte hinzu: „Wir bieten die Möglichkeiten, ihr müsst etwas tun und von Anfang an Gas geben – dann klappt das.“ Nach den Reden war noch viel Zeit für einen kleinen Snack bei „Elektrogesprächen“.   


Foto: Juraschek