Gemeinsamer Wasserinstallateurausschuss f├╝r den Kreis Ahrweiler gegr├╝ndet

Gemeinsamer Wasserinstallateurausschuss für den Kreis Ahrweiler gegründet

Obermeister Reiner Hilger begrüßte die Vertreter der im Kreis Ahrweiler ansässigen Wasserversorger zur Unterzeichnung der Satzung des gemeinsamen Installateurausschusses.

Die Wasserversorger aus dem Kreis Ahrweiler und Vertreter der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Ahrweiler trafen sich heute zur Gründung eines gemeinsamen Wasserinstallateurausschusses für den Kreis Ahrweiler. Nach einigen Vorbesprechungen und Abstimmung einer gemeinsamen Satzung sowie Schaffung der Voraussetzungen in den betroffenen Gebietskörperschaften konnte nunmehr die Unterzeichnung erfolgen. Der Wasserinstallateurausschuss ist ein Ausschuss im Sinne der Richtlinien für den Abschluss von Verträgen mit Installationsunternehmen zur Herstellung, Veränderung, Instandsetzung und Wartung von Wasserinstallationen. Mit der Gründung des gemeinsamen Auschusses soll erreicht werden, dass in allen Gebietskörperschaften die gleichen Voraussetzungen gelten und ein gemeinsames Installateurverzeichnis geführt wird. Darüber hinaus sollen die entsprechenden Antragsunterlagen für die Installationsunternehmen aufeinander abgestimmt werden.

Folgende Wasserwerke sind Mitglieder des Ausschusses: Zweckverband Wasserversorgung Eifel-Ahr für die Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr, Wasserwerk für die Verbandsgemeinde Bad Breisig, Wasserwerk der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler, Wasserwerk Grafschaft für die Grafschaft und Stadtwerke Sinzig. Außerdem gehören Vertreter der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Ahrweiler zum Ausschuss. Der Ausschuss tritt bei Bedarf, jedoch mindestens einmal im Jahr zusammen.

Der gemeinsame Wasserinstallateurausschuss für den Kreis Ahrweiler wird die Abstimmung zwischen den Versorgern und die Führung des Installateurverzeichnisses, welches Unternehmen letztendlich in diesem Bereich tätig sein darf, wesentlich vereinfachen. Ziel ist es ferner sich auf einen gemeinsamen technischen Standard zu einigen und zukünftig einheitliche Verträge mit einer Befristung von drei Jahren zur Anwendung kommen zu lassen.