Altersvorsorge im Handwerk ein Thema

Altersvorsorge im Handwerk stärken

Die Versorgungswerke im nördlichen Rheinland-Pfalz tagten in Bendorf.

In Bendorf trafen sich die Vorsitzenden der Versorgungswerke mit den Kreishandwerksmeistern und Geschäftsführern sowie der Bezirksdirektion der Signal Iduna Versicherungen. Vorsitzender Detlef Börner (Koblenz) und Bez.-Dir. Uwe Fleck gaben einen Überblick über die Schwerpunkte der Versorgungswerke und die perspektivische Entwicklung. Fleck wies darauf hin, dass die Versicherungen in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden sollten, um Versicherungslücken zu vermeiden. Dies gilt speziell für die Betriebshaftpflicht-Versicherung.  Weitere Themen waren die Gruppen-Unfall-Versicherungen und der Handwerks-Tarif bei der KFZ-Versicherung. Immer bedeutsamer wird die betriebliche Altersvorsorge unter dem Aspekt der Absenkungen im Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung, so Fleck.

Für das Handwerk wolle man gemeinsam ein Angebot für eine „Betriebs-Renten-Versicherung“ auf den Weg bringen. Zunächst ist die gesetzliche Neuregelung abzuwarten, die 2018 gelten soll.

Im Namen der Kreishandwerkerschaften dankte Börner für die gute Zusammenarbeit.