Ulrich Bomm neuer Maler-Obermeister

„Wir unterstützen und schützen den Handwerker“

 Ulrich Bomm ist neuer Obermeister der Innung Farbe Gestaltung Bautenschutz Mittelrhein-Mosel-Eifel

 

 „Mehr Miteinander, weniger Gegeneinander“: Das ist das Motto von Ulrich Bomm, dem neuen Obermeister der Innung Farbe Gestaltung Bautenschutz Mittelrhein-Mosel-Eifel. „Wir sollten bekannter machen, was die Gemeinschaft der Innung alles leistet – vom Ideenaustausch und der Mitteilung neuester Infos über die Klärung von Rechtsfragen und fachlichen Dingen bis hin zur Mitwirkung in der Politik. Mitmachen lohnt sich!“

  Einstimmig fiel das Votum im Rahmen der jetzigen Jahreshauptversammlung im Koblenzer Hotel Contel auf Ulrich Bomm - bis dato als Stellvertreter des Obermeisters tätig - und der freut sich: „Unser Wir-Gefühl ist mir ganz wichtig.“ Ausbauen möchte er es über persönliche Kontakte, denn so, sagt Bomm, lassen sich Hemmschwellen am besten überwinden: „Wir unterstützen und schützen den Handwerker, das müssen wir mehr nach außen tragen.“

 63 Mitgliedsbetriebe hat die Innung. Und sie legt sich ins Zeug, mit dem Ziel, die Maler zu stärken. Um die neuesten Produkte der Zulieferer bekannt zu machen, wurde die jetzige Versammlung von einer Ausstellung umrahmt. Wie gewohnt gab es Service- bzw. Fachvorträge, zum Beispiel zum Thema „Wasser – Feind der Bausubstanz“. Denn das kennen Viele: Der Keller ist feucht, der Putz bröselt von der Wand. Hier wusste Diplom-Bauingenieur Oliver Trappmann von redstone Rat, wie der Fachmann nicht nur Symptome bekämpfen, sondern den Ursachen durch perfekte Abdichtung auf den Grund gehen kann. Zur Innendämmung referierte Susanne Reich-te Kate von Henkel.

 Das so genannte „Forum Technik“ mit vielen Tipps und Neuheiten rund um Schimmelbekämpfung oder die Vermeidung unerwünschter Farbtonänderungen an der Außenfassade moderierte Hans-Joachim Rolof, Vorstandsmitglied der Innung. Hier war ein Vortrag zum Thema „Farbe auf Putz“ von Michael Mathias Plein, technischer Berater bei Brillux, zu hören. Persönliche Fachgespräche und ein festliches Abendessen machten die Veranstaltung rund.

 

 


Foto: Archiv